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Michael Wittich
04.01.2017 21:27
Geehrtes Eickhorn Team,
ich bedanke mich hier für eine Bereicherung meiner ohnehin positiven Solinger Erfahrungen.
Ich erlebte einen herzlichen Empfang in Ihrem Hause, eine sehr ausführliche Beratung und Information zu dem gewünschten Produkt sowie obendrein eine spannende und in die Tiefe gehende Führung durch die Produktion.
Ich lernte maßgebende Mitarbeiter kennen, kam ins Gespräch und spürte eine Menge der Passion und Liebe zu ihren Produkten.
Besser kann man einen Traditionsbetrieb/Familienbetrieb nicht darstellen.
Und ich bin kein Stamm-oder Großkunde sondern ein Endverbraucher bei seinem ersten Besuch ( der mithin nicht der letzte war:-)
Gast
28.12.2016 01:20
Ich kann meinen Vorrednern leider nur zustimmen. 440A ist kein zeitgemäßer Stahl mehr für hochpreisige Messer. Dann wird auch noch versucht minderwertige stähle mit Codenamen wie Eickhorn Professional zu verschleiern. Ich habe einige Eickhorn Messer weil mir die Designs gefallen. KM 2000 (stumpf ausgeliefert) / S.E.K 2 (rattermarkern vom fräsen) / Pohl One EDC (musste ich zurück schicken weil fit & finish furchtbar war). Hätte ich die 550 Euro nach Amerika oder Taiwan geschickt hätte ich top Produckte mit bessern Materialien bekommen. Ich verstehe das ein Messer aus Deutschland sein Preis hat aber dann gebt uns bitte auch ein Qualitätsprodukt dafür. Der Böhler 695(440C) scheint ganz ok zu sein, wird aber schneller stumpf als mein Ka-Bar usmc aus ebenfalls billigem 1095 cro-van. Eickhorn bitte nennt eure Materialien beim Namen und denkt euch nicht eigene Namen für Stähle aus und zieht die Qualitätskontrolle mal richtig an. Danke.
Gast
20.11.2016 16:08

@Gast 26.10.2016 09:09
Der 440A Stahl ist bestenfalls Mittelmaß und hat zudem recht große Karbide und ist nicht besonders schnitthaltig. Was ich damit sagen möchte ist, dass man bei Messern wie dem KM 4000 mit einem Preis von 185 Euro schon etwas besseres an Stahl erwarten kann. Zum Beispiel Kohlenstoffstahl ( 1095er ) ist relativ günstig, überragt aber (außer in Rostbeständigkeit) überall. Mit einer extrem guten Beschichtung wie von Tops Knives kann man damit perfekte Messer für raue Bedingungen herstellen.
Ich als Soldat würde mich im Einsatz jedenfalls nur ungern auf 440A Stahl verlassen müssen und mir sind aber Produkte "Made in Germany" wichtig.
Gast
26.10.2016 09:09
@ Gast 07.08.2016 16:55

Was lässt Sie am 440A vergleichbaren Stahl zweifeln?

Sie wünschen sich also höherwertige Stähle, die aber "bezahlbarer" sind oder bleiben?
Gast
07.08.2016 16:55
Hallo zusammen,
ich sehne mich ja nach dem Tag, an dem Eickhorn endlich wieder mithalten kann und den schlechten 440A Stahl endgültig abschaffen und bessere Stähle verwenden. Made in Germany muss bezahlbar bleiben!!!
Gast
03.08.2016 19:42
Warum beantwortet Ihr keine eMails?
Gast
25.07.2016 11:40
Hallo Eickhorn,
liest ihr eigentlich auch Gästebuch Einträge?
Es gibt keinerlei Rückmeldungen zu Fragen oder Kritik.
Fände ich aber wichtig...

Gast
07.07.2016 17:38
Guten Tag zusammen,
ich hatte in meinem Leben schon einige Eickhorn - Messer in der Hand. Das alte GEK - EDC, das Venator Wood, das SEK II, das Fieldknife 1000, das PRT 8, das EPK und das Boot Knife. Man kann bei Ihnen leider einiges falsch machen. Man muss bei den Messern sehr genau auf die Materialien achten, da ein 440A Stahl (Eickhorn Professional) ein dem Preis nicht angemessener und doch recht minderwertiger Stahl in meinen Augen ist. Wenn Eickhorn in Material und Fertigungtoleranzen nochmal richtig nachrüstet, würde sich auch das Militär wieder auf Eickhorn - Produkte verlassen. Zur Zeit tendiert die Bundeswehr nämlich eher zu Pohl Force und Böker. Beim GEK gab es damals spürbare Unfeinheiten bei der Verarbeitung, beim Boot Knife hat sich nach einem Wurf das Parierelement gelöst und das PRT 8 müsste als Einsatzmesser einfach robuster gebaut sein. Hoffe das Eickhorn wie bereits erwähnt nochmal richtig nachrüstet und auch die Folder stabiler baut.
Gast
24.05.2016 23:04
Hallo Eickhorn Team
Ich habe mir vor kurzem sowohl ein SEK II als auch ein EPK Messer gekauft, weil ich wegen der vielen guten Bewertungen neugierig auf eure Produkte war.
Leider kann ich die Meinung vieler anderer Käufer nicht teilen. Das EPK hat mich am wenigsten überzeugt. Die Klinge lässt sich im geschlossenen Zustand auf und ab bewegen, und zwar so weit, das die Spitze der Klinge leicht aus dem Griff herausschaut. Damit besteht erstens die Gefahr sich zu verletzen und zweitens sich die Kleidung zu beschädigen. Der Schliff des Messers war auch nicht besonders sauber ausgeführt und bei weitem nicht so Scharf, wie ich es bei einem fast 60€ teuren Messer erwarte. Auch nach mehreren Schleifversuchen ist es mir noch nicht gelungen die Schärfe zu erreichen, die ich mir vorstelle. Der tatsächliche Wert des EPK ( made in China?) liegt meiner Meinung nach bei maximal 30€.
Beim SEK II, für 170€ bei Amazon verhält, es sich ähnlich. Unsauber gearbeitet und um mindestens 50% zu teuer. Und über die "Verpackung" beim Versand kann man nur den Kopf schütteln.
Keine Pappschachtel oder gar Blechdose sondern nur eine Plastiktüte. Zumindest lässt sich das SEK besser Schärfen.
Aber wie ich in meiner Rezension auf Amazon geschrieben habe: So ein Messer ist ein Geschenk, das man sich selbst macht. Und niemand will ein Geschenk in einer Plastiktüte überreicht bekommen. Diese beiden waren mit Sicherheit die ersten und letzten Eickhorn Messer, die ich mir gekauft habe. Das Manly Comrade, das ich mir zeitgleich mit dem EPK gekauft habe, war billiger, besser verarbeitet und um Welten Schärfer.
Gast
24.05.2016 22:58
Hallo Eickhorn Team
Ich habe mir vor kurzem sowohl ein SEK II als auch ein EPK Messer gekauft, weil ich wegen der vielen guten Bewertungen neugierig auf eure Produkte war.
Leider kann ich die Meinung vieler anderer Käufer nicht teilen. Das EPK hat mich am wenigsten überzeugt. Die Klinge lässt sich im geschlossenen Zustand auf und ab bewegen, und zwar so weit, das die Spitze der Klinge leich aus dem Griff herausschaut. Damit besteht erstens die Gefahr sich zu verletzen und zweitens sich die Kleidung zu beschädigen. Der Schliff des Messers war auch nicht besonders sauber ausgeführt und bei weitem nicht so Scharf, wie ich es bei einem fast 60€ teuren Messer erwarte. Auch nach mehreren Schleifversuchen ist es mir noch nicht gelungen die Schärfe zu erreichen, die ich mir vorstelle. Der tatsächliche Wert des EPK ( made in China?) liegt meiner Meinung nach bei maximal 30€.
Beim SEK II, für 170€ bei Amazon verhält, es sich ähnlich. Unsauber gearbeitet und um mindestens 50% zu teuer. Und über die "Verpackung" beim Versand kann man nur den Kopf schütteln.
Keine Pappschachtel oder gar Blechdose sondern nur eine Plastiktüte. Zumindest lässt sich das SEK besser Schärfen.
Aber wie ich in meiner Rezension auf Amazon geschrieben habe: So ein Messer ist ein Geschenk, das man sich selbst macht. Und niemand will ein Geschenk in einer Plastiktüte überreicht bekommen. Diese beiden waren mit Sicherheit die ersten und letzten Eickhorn Messer, die ich mir gekauft habe. Das Manly Comrade, das ich mir zeitgleich mit dem EPK gekauft habe, war Billiger, besser verarbeitet und um Welten Schärfer.
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